Vampirkrabben kaufen Sie bei AquaSlak als kleine Landkrabben fürs Paludarium, dazu den Neon Orange Krebs fürs Aquarium: lebend geliefert mit Deutsche Post in ganz Deutschland.
Vampirkrabben brauchen ein Paludarium mit zwei Dritteln Land und flachem Wasser, 24–28 °C, feuchten Bodengrund und einmal am Tag Sprühen. Sie leben in Gruppen, häuten sich in Höhlen und vermehren sich ohne Larvenstadium im Becken. Der Neon Orange Krebs ist ein reiner Wasserbewohner ab 80 Litern. Nicht am Freitag und Samstag verschickt.
Vampirkrabben kaufen heißt: kleine Landkrabben kaufen. Vampirkrabben sind keine Aquarientiere, die man nebenbei in ein bestehendes Becken setzt. Wer sie hält, braucht ein eigenes, feuchtes Paludarium und die Bereitschaft, einmal am Tag zu sprühen. Dafür bekommt man kleine, farbenprächtige Tiere, die viel zu beobachten geben und sich in der Gruppe sogar vermehren. Gehen Sie vor dem Kauf diese Liste durch:
Ist das Becken fertig eingerichtet und seit ein paar Tagen feucht und warm, bestellen Sie die Tiere. Andersherum geht es meist schief.
Vampirkrabben der Gattung Geosesarma stammen aus den Wäldern Südostasiens, vor allem von Java, Sulawesi und Borneo. Dort leben sie an Bachläufen und in feuchten Uferzonen, an Land, nicht unter Wasser.
Das ist der wichtigste Punkt bei der Haltung: Eine Vampirkrabbe, die dauerhaft unter Wasser gehalten wird, ertrinkt. Viele Arten kommen nur in einem winzigen Gebiet vor; umso besser, dass sich Vampirkrabben im Becken nachziehen lassen.
Rechnen Sie mit etwa zwei Dritteln Landteil und einem Drittel Wasser. Der Wasserteil braucht nur wenige Zentimeter Tiefe: Die Tiere trinken daraus und befeuchten ihre Kiemen, aber sie schwimmen nicht. Wichtig ist ein flacher Übergang, eine Steinplatte oder Wurzel, über die die Krabbe bequem wieder herausklettert.
Für eine kleine Gruppe reicht ein Becken ab 60 cm Kantenlänge. Vampirkrabben klettern hervorragend und finden jede Lücke, deshalb gehört ein dicht schließender Deckel dazu.
24 bis 28 °C und eine Luftfeuchtigkeit von 70 bis 80 % entsprechen den Bedingungen im Herkunftsgebiet. Ein geschlossener Deckel hält die Feuchtigkeit im Becken.
Eine Mischung aus Terrarienerde, Kokoshumus und etwas Laub, mindestens fünf Zentimeter hoch und immer leicht feucht. Vampirkrabben graben gern und ziehen sich zum Häuten in selbst gegrabene Höhlen zurück. Moos, Rindenstücke, Wurzeln und Pflanzen geben zusätzliche Deckung. Je mehr Sichtbarrieren im Becken, desto entspannter die Gruppe.
Vampirkrabben sind gesellig. Einzeln gehalten werden sie scheu und zeigen kaum natürliches Verhalten. Halten Sie mindestens vier bis sechs Tiere zusammen, mit mehr Weibchen als Männchen; bei zu vielen Männchen auf engem Raum gibt es Rangeleien um Reviere. Verschiedene Geosesarma-Arten gehören nicht in ein Becken.
Vampirkrabben sind Allesfresser mit deutlicher Vorliebe für tierische Kost. Lebendfutter wie Fruchtfliegen, kleine Grillen und Bachflohkrebse deckt den Eiweißbedarf. Ergänzen Sie mit Fischfutter, getrockneten Garnelen, Laub und gelegentlich etwas Gemüse wie Gurke, Zucchini oder Möhre.
Eine Kalziumquelle gehört immer dazu, zum Beispiel eine Sepiaschale: Kalzium brauchen die Tiere für den neuen Panzer nach jeder Häutung. Füttern Sie kleine Portionen und entfernen Sie Reste, damit sich im feuchten Bodengrund kein Schimmel bildet.
Wie alle Krebstiere wachsen Vampirkrabben, indem sie ihren Panzer abwerfen. Kurz davor werden sie unruhig, fressen weniger und verschwinden dann in einem Versteck. Stören Sie die Tiere in dieser Zeit nicht und graben Sie sie keinesfalls aus: Der frische Panzer bleibt tagelang weich, das Tier ist wehrlos.
Lassen Sie die abgestreifte Hülle im Becken liegen; sie wird aufgefressen und das enthaltene Kalzium wiederverwertet. Eine Krabbe, die tagelang fehlt, ist also meist kein Grund zur Sorge.
Bei Vampirkrabben gelingt die Nachzucht im Becken, und das ist bei Krabben ungewöhnlich. Die meisten Krabbenarten setzen winzige Larven ab, die eine Phase im Meerwasser durchlaufen müssen; im Süßwasserbecken überleben sie nicht.
Geosesarma überspringt dieses Stadium: Das Weibchen trägt vergleichsweise wenige, dafür große Eier unter dem Hinterleib, und daraus schlüpfen fertige Miniaturkrabben von wenigen Millimetern. Die Alttiere lassen die Jungen in Ruhe.
Die Jungtiere brauchen viel Deckung, Moospolster und Laub, und feines Futter. In einem gut eingerichteten Paludarium wächst so über die Zeit von selbst eine Gruppe heran.
Der Neon Orange Krebs (Cherax lorentzi) ist im Gegensatz zu den Vampirkrabben ein reiner Wasserbewohner und wird mit bis zu 15 cm deutlich größer. Die Haltung unterscheidet sich entsprechend.
Für ein Paar sollte das Becken mindestens 80 Liter fassen, bei einer Länge ab 80 cm. Entscheidend ist nicht das Volumen, sondern die Grundfläche: Krebse leben am Boden und beanspruchen Reviere.
Bieten Sie deutlich mehr Verstecke als Tiere: Röhren, Tonhöhlen, Wurzeln, Steinaufbauten. Jedes Tier braucht einen Rückzugsort zum Häuten, sonst kommt es zu Verlusten. Auch hier gilt: Deckel drauf, Krebse klettern an Schläuchen und Kabeln aus dem Becken.
Temperatur 22 bis 26 °C, pH-Wert 7,0 bis 8,0. Wichtiger als exakte Werte ist ausreichend Härte: In sehr weichem Wasser fällt die Häutung schwer, weil das Kalzium für den neuen Panzer fehlt. Eine Sepiaschale oder ein Stück Kalkstein im Becken hilft.
Nitrit und Ammonium müssen bei null liegen. Krebse reagieren empfindlich auf Kupfer; achten Sie bei Medikamenten und Wasseraufbereitern auf die Inhaltsstoffe.
Krebse sind Gelegenheitsjäger. Was in ihre Scheren passt und langsam genug ist, wird gefangen: Das gilt für Garnelen, Schnecken und bodennahe oder langflossige Fische. Schnelle Schwarmfische im oberen Beckendrittel funktionieren meist gut. Pflanzen werden nicht gezielt gefressen, aber gern abgeschnitten und umgesetzt; robuste Arten wie Anubias oder Javafarn auf Wurzeln stecken das besser weg als feine Stängelpflanzen.
Vampirkrabben und Krebse verschicken wir mit Deutsche Post in ganz Deutschland, in einer isolierten Verpackung, für 7,70 € Versand. Bezahlt wird sicher über Stripe mit Kredit- oder Debitkarte. Kommt ein Tier nicht lebend an, bekommen Sie Ihr Geld zurück.
Ja. Vampirkrabben sind semi-terrestrisch und verbringen den größten Teil des Tages an Land. In einem reinen Aquarium ohne Landteil ertrinken sie. Richtig ist ein Paludarium mit etwa zwei Dritteln Land und einem Drittel flachem Wasser.
Mit einem geschlossenen Deckel und einmal am Tag Sprühen mit kalkarmem Wasser. Das ist der wichtigste Handgriff bei Vampirkrabben. Halten sich die Tiere fast nur noch im Wasserteil auf, ist die Luft zu trocken.
Der Panzer wird etwa 2 bis 2,5 cm breit, mit Beinen kommen die Tiere auf rund 5 cm. Bei guter Haltung werden sie zwei bis drei Jahre alt.
Wahrscheinlich häutet sie sich. Vampirkrabben ziehen sich dafür in eine Höhle zurück und kommen erst wieder, wenn der neue Panzer fest ist. Nicht ausgraben, nicht stören, die alte Hülle im Becken lassen.
Nur sehr eingeschränkt, weil der Wasserteil für Fische zu flach ist. Was funktioniert und was nicht, steht auf der Seite Mitbewohner für Vampirkrabben.
Ja, und das ist bei Krabben selten. Aus den Eiern schlüpfen fertige Miniaturkrabben, ohne Larvenstadium im Meerwasser. Mit Moos, Laub und feinem Futter wächst in einem gut eingerichteten Paludarium von selbst eine Gruppe heran.
Nein. Ein Krebs fängt, was in seine Scheren passt und langsam genug ist: Garnelen, Schnecken, bodennahe Fische. Schnelle Schwarmfische im oberen Beckendrittel gehen meist gut.
Mit Deutsche Post in ganz Deutschland, in einer isolierten Verpackung, für 7,70 € Versand. Am Freitag und Samstag verschicken wir nicht. Lebend angekommen oder Geld zurück.